Altersvorsorgedepot-Rechner

Wie viel Zulage bekommst du im Altersvorsorgedepot?

Ab dem 1. Januar 2027 können Banken und Broker das neue Altersvorsorgedepot mit staatlichen Zulagen anbieten. Mit wenigen Angaben siehst du, wie viel Förderung auf deinen eigenen Beitrag kommen kann.

  • Kostenlos und ohne Anmeldung
  • Die Berechnung läuft in deinem Browser, wir speichern nichts
  • Grundzulage, Kinderzulage und Berufseinsteigerbonus
30 €
Gefördert werden eigene Beiträge bis 1.800 € im Jahr (150 € im Monat).
Kinder mit Kindergeld
Kinder, für die du im Beitragsjahr Kindergeld bekommst und die dir zugeordnet sind. Bei mehr als 4 Kindern rechnet der Rechner mit 4.
35 Jahre
Wenn du zu Beginn des Beitragsjahres noch nicht 25 bist, kommt einmalig ein Bonus von 200 € dazu.
6 %
Nach Fondskosten (TER), vor den Zusatzkosten des Altersvorsorgedepots, die du unten einstellst. Die Zulagen hängen nicht davon ab.
Mögliche Zulagen pro Jahr
180 €
kommen auf deine 360 € Eigenbeitrag im Jahr, eine Förderquote von 50 % auf deinen Beitrag, wenn du förderberechtigt bist
RECHENBEISPIEL: DEPOTWERT MIT 67 BEI 5,8 % P.A. NACH KOSTEN0 €
DAVON DURCH ZULAGEN UND ERTRÄGE DARAUF0 €

Lohnt sich das Altersvorsorgedepot für dich?

Vergleich mit einem normalen ETF-Sparplan mit demselben Eigenbeitrag. Entscheidend sind die Kosten und dein Steuersatz heute und im Ruhestand.

0,2 %
Depot- und Verwaltungskosten zusätzlich zu den Fondskosten. Beim Standarddepot dürfen die Effektivkosten inklusive Fondskosten höchstens 1 % pro Jahr betragen, beim selbst gewählten Depot gibt es keinen Deckel.
Dein Steuersatz heute
Steuersatz auf deinen letzten verdienten Euro. Faustregel für Alleinstehende: rund 28 % bei 30.000 € zu versteuerndem Einkommen, rund 34 % bei 45.000 €, 42 % ab etwa 70.000 €.
Dein Steuersatz im Ruhestand
Die Auszahlungen aus dem Altersvorsorgedepot werden komplett mit diesem Satz versteuert. Viele haben im Ruhestand weniger Einkommen als heute und damit einen niedrigeren Steuersatz.
Einmalauszahlung zu Rentenbeginn
Bis zu 30 % des Depots kannst du dir zu Rentenbeginn auf einmal auszahlen lassen. Der Rest kommt als Auszahlplan bis 85.
Monatliche Auszahlung nach Steuern, von 67 bis 85
Altersvorsorgedepot0 €
Normaler ETF-Sparplan0 €

  • Steuererstattung pro Jahr (fließt im Rechenbeispiel ins Depot)0 €
  • Depotwert mit 67: Altersvorsorgedepot / ETF-Sparplan0 €

Vereinfachte Lernrechnung nach dem Altersvorsorgereformgesetz (BGBl. 2026 I Nr. 156). Anbieter dürfen ab 01.01.2027 starten, Einzelheiten regelt noch ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums. Stand: Oktober 2026. Annahmen: Du bist unmittelbar zulageberechtigt, Rente mit 67, Beiträge und Zulagen jeweils zum Jahresende, Rendite wie oben gewählt abzüglich der eingestellten Zusatzkosten. Die Renditeannahme ist ein Rechenbeispiel, frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. Alle Beträge sind nominal, also ohne Inflation, in heutiger Kaufkraft wären sie deutlich niedriger. Der Depotwert enthält Grundzulage und Berufseinsteigerbonus, aber keine Kinderzulagen, weil diese mit dem Kindergeld enden; mit Kinderzulagen fällt das Altersvorsorgedepot im Vergleich besser aus. Vergleich: Beiträge und Zulagen sind als Sonderausgaben absetzbar (höchstens 1.800 € plus Zulagen), die Erstattung abzüglich Zulage fließt im Rechenbeispiel zusätzlich ins Altersvorsorgedepot. Auszahlplan von 67 bis 85 mit gleichbleibender Rate und 3 % Rendite, voll versteuert mit dem gewählten Steuersatz; die Einmalauszahlung wird vereinfacht mit demselben Satz versteuert, tatsächlich kann sie deinen Steuersatz in diesem Jahr deutlich erhöhen. Der ETF-Sparplan läuft ohne Depotkosten; im Alter wird nur der Gewinnanteil mit Abgeltungsteuer und Solidaritätszuschlag (26,375 %) nach 30 % Teilfreistellung und 1.000 € Sparerpauschbetrag besteuert, Vorabpauschale und Kirchensteuer sind nicht berücksichtigt. Sozialabgaben im Alter, etwa Kranken- und Pflegeversicherung, sind nicht berücksichtigt. Das Altersvorsorgedepot ist bis zur Rente gebunden, bei vorzeitiger Kündigung müssen Zulagen und Steuervorteile zurückgezahlt werden. Ob du förderberechtigt bist, prüft die Zentrale Zulagenstelle (ZfA). Keine Prognose, keine Steuer- oder Anlageberatung, keine Produktempfehlung. Eine Rendite ist nicht garantiert, Wertpapiere schwanken, Verluste sind möglich.